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Niederrhein

Wild Wild West - Sommerfest für junge und alte Westernhelden

Date: Sat. 2 Sep, 2017 14:30

Caritasverband Moers-Xanten lädt zur Country-Party „Wild Wild West“.

Zum achten Mal findet das familienfreundliche Event des Caritas-Seniorenzentrum St. Josef in Kamp-Lintfort statt. In diesem September ganz im Zeichen des Mythos vom Wilden Westen, der Zeit des legendären Buffalo Bill, der auch als Begründer des modernen Showbusiness gilt.
Wieder organisieren gleich drei Einrichtungen des Caritasverbandes Moers-Xanten die Veranstaltung: Das Seniorenzentrum St. Josef, die Sozialstation Kamp-Lintfort und die Tagespflege St. Paulus.

Den musikalischen Rahmen bilden „Maverick“. Die Country-Band versteht ihr Programm als Abenteuerreise vom Wilden Westen über Nashville, Memphis und Las Vegas bis nach good old Germany. Die 25-jährige Bandgeschichte führte Maverick zu Auftritten für die deutschen Soldaten im Kosovo, später nach Frankreich und in die Schweiz; schon seit 1992 unternimmt das Quartett jährliche Konzertreisen für das Kinderhilfswerk
UNICEF.


Bewegung auf der Bühne verspricht der Square Dance Club „Funny Dolphin Twirlers“. Der Square Dance basiert auf traditionellen Tänzen der verschiedenen Völker, die in die USA eingewandert sind. Natürlich darf auch in diesem Jahr das Männerballett des Hauses nicht fehlen
und zeigt seine erfrischend eigenwillige Choreografie des Country Songs „Cotton Eye Joe“, Ein besonderes Debüt gibt der Chor der Bewohner des Hauses. Seit Monaten proben die Senioren ihr „Western-Medley“ und bringen zur Eröffnung der Veranstaltung mit 15 Personen über 1000 Jahre
Lebenserfahrung auf die Bühne. Selbst an der Veranstaltungswerbung beteiligten sich die Senioren: Das Gesicht von „Wild Wild West“ ist der Heimbewohner Willi Ingenhaag-Hornen (82), der noch nie als Model tätig war, aber den Fototermin mit professioneller Gelassenheit bewältigte.


Mit Kuchenbuffet, Deftigem vom Grill und einer Whiskeybar verwöhnt das Projekt Chance(n)Los! diesmal die Gäste. „Wir nehmen keinen Eintritt, damit sich jeder den Besuch bei uns leisten kann“, so Einrichtungsleiter Matthias Labza, „im Vertrauen darauf, dass Spenden der Gäste einen Teil unserer Kosten decken.“

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